Der in Celle geborene Dichter Ernst Schulze starb hier 1817 mit nur 28 Jahren. Im 19. Jahrhundert war er einer der meistgelesenen deutschsprachigen Schriftsteller. 200 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 2017, hat die Ernst-Schulze-Gesellschaft ihn mit einer Reihe öffentlicher Veranstaltungen gefeiert, um sein Werk wieder bekannter zu machen. Besonderes Ziel war es dabei, junge Leute zu erreichen. Das Interesse für das Angebot war groß, und die Veranstaltungen waren gut besucht. Berichte und Bilder finden Sie hier auf der Seite „ARCHIV“.

 

Dem Dichter Ernst Schulze wird sich die Ernst-Schulze-Gesellschaft weiterhin widmen. Daneben will sie sich in Veranstaltungen auch mit anderen Schriftstellerinnen und Schriftstellern befassen, die einen näheren Bezug zur Region Celle haben. Das Logo hat deshalb die Ergänzung bekommen „Literatur in Celle“.

Foto: Jens Schulze

Kurt Rose (1908-1999) – ein Dichter in Celle

 

Kurt Rose war nach Wanderjahren im Ausland – vor allem in der Türkei – Lehrer in verschiedenen deutschen Städten. Im Ruhestand lebte er ein Vierteljahrhundert lang in Celle. Er hinterließ ein breitgefächertes schriftstellerisches Werk: sprachgewaltige Lyrik, Theaterstücke, Romane und Erzählungen für Jugendliche und Erwachsene. Heute ist Kurt Rose vor allem bekannt für seine Liedtexte im Evangelischen Gesangbuch. Geschaffen hat er aber auch Texte zu Oratorien und Musicals für Kirchentage.
In diesem Jahr ist Rose in den Dichterraum Celle im Kanzlei-Café aufgenommen worden, wo Autorinnen und Autoren von überregionaler Bedeutung gewürdigt werden, die mit Celle näher verbunden sind.


Aus diesem Anlass stellt Thilo Liebscher für die Ernst-Schulze-Gesellschaft das Werk Roses in einem Vortrag mit Lesung vor.

 

Die Veranstaltung findet statt am

Mittwoch, dem 14. November 2018, 17 Uhr,
im Dichterraum Celle, Kanzlei-Café, Kanzleistr. 6, Celle.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.

Lesung Susanne Fischer:


Lebendige Literatur – sprudelnde Satire

Susanne Fischer aus Hohne ist seit Kurzem Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und hat jetzt auch im „Dichterraum Celle“ ihren verdienten Platz. Zu ihrer Lesung, die die Ernst-Schulze-Gesellschaft im Kanzlei-Café veranstaltete, war eine große Zuhörerschaft gekommen, und die Begeisterung wuchs mit jedem vorgetragenen Text.


Der in diesem Jahr erschienene Roman „Wolkenkönigin“, ihr zehnter, bildete den Auftakt. Er spielt in einer Kleinstadt, in der es „bessere“ Wohnviertel gibt und übel beleumundete, z.B. das Bahnhofsviertel, „Kanakennest“ genannt, in dem angeblich nur gescheiterte Existenzen und Türken wohnen. Die Ich-Erzählerin ist die 15jährige Corinna. Sie hat einen kleinen behinderten Bruder, ihre alleinerziehende Mutter bekommt ihr Leben nicht in den Griff. Aus Geldnot muss die Familie wieder einmal umziehen, ins Bahnhofsviertel. Und das bedeutet erneut einen Schulwechsel für Corinna. Sehr feinfühlig arbeitet Susanne Fischer heraus, und in ihrem Vortrag wurden alle Nuancen verdeutlicht, wie sich Corinna gegen soziale Vorurteile in ihrer alten Schule gewehrt hat und nun gleich wieder von Ich-Bezogenheit, von Status-Kämpfen, auch Liebesbeziehungen in ihrer neuen Klasse überrollt zu werden droht. Sie ist allein, keine starke Kämpferin, legt sich aber einen anderen Vornamen zu, um sich selbst einen Neubeginn zu verschaffen. Im neuen Wohnhaus begegnet sie dem sympathischen Jungen Marc, aber auch er hat viele Probleme auf den Schultern. Die Romanhandlung nähert sich einem Krimi, erhellend für Jung und Alt durch vielfältige psychologische wie soziale Nahaufnahmen von Erwachsenen wie Jugendlichen.


Im zweiten Teil der Lesung stellte Susanne Fischer eine Reihe der satirischen Kolumnen vor, die sie seit 1995 auf der Satireseite der taz, »Die Wahrheit«, veröffentlicht. Sie nutzt dabei alle Freiheiten für Reduktion und sich steigernde Reihungen. Aber: Alle Inhalte sind selbst erfahren, hier und heute, „alle Zitate sind echt“. Da ist z.B. die Erfahrung mit den angeblich die Umwelt schonenden Pappbechern für den „Kaffee to go“, die die Autorin mit ihrem Bambusbecher noch steigern möchte, aber an der Verkäuferin scheitert, die den Kaffee erst in einen Pappbecher abfüllt, der dann natürlich sofort entsorgt wird. Da ist auch die satirische Beschreibung vom „Kaffeeklatsch mit Super-Maschmeyer“, seiner „Protzvilla“ und den Verlautbarungen der immer schönen 50jährigen Ehefrau Veronika Ferres. Oder auch die Darstellung der Wettbewerbsmodalitäten für den „Grünkohl-König“ der Freiwilligen Feuerwehr: „Man muss nur so viel essen, wie reinpasst. Vor und nach dem Essen muss man sich öffentlich wiegen lassen.“ Die Autorin berichtet exakt, der Sieger habe 2,4 Kilo in anderthalb Stunden geschafft. Frauen sähen von der Teilnahme ab. Auf Teneriffa, so erfahren die Kolumnen-Leser, sieht man nach Jahrzehnten immer noch viele englische Männer mit Tätowierungen über und über, viele mit Olivenöl bekleckerte Kleidungsstücke, aber „Milchkaffee“ heißt jetzt „Latte“ und „danke“ wird mit „Do nich füer!“ entgegengenommen.
Die Zuhörer applaudierten begeistert. Für die Ernst-Schulze-Gesellschaft dankte Lothar Haas so: „Die Wahrheit kann höchst vergnüglich sein! Wir freuen uns auf das Buch mit den satirischen Kolumnen, das im nächsten Jahr erscheinen soll!“

Wiederbegegnung mit Hans Fallada

 

Die Ernst-Schulze-Gesellschaft hatte aus Anlass des 125. Geburtstags des Dichters ins Kanzleicafé eingeladen. Günther Goldammer las und viele, viele Zuhörer waren gekommen. Kein Stuhl blieb unbesetzt.
Das Zitat Falladas an der Wand im dortigen „Dichterraum Celle“ lautet: „Ich hätte nie gedacht, dass Romane so sein könnten! Stücke aus dem Leben nämlich, wirkliches Leben (…)“ Und genau so erlebte das Publikum den Vortrag von vier sehr gut ausgewählten Texten: Zuerst „Der Gänsemord von Tütz“, eine Erzählung aus den 30er Jahren, die die Zwänge der feudalen Gesellschaft auf dem Lande aufs Korn nimmt.
Es folgte ein Auszug aus dem berühmten Roman „Jeder stirbt für sich allein“ (1946), der die Ohnmacht, aber auch moralische Größe des Einzelnen in Hitlers Krieg konkretisiert, und schließlich die wunderbar vielschichtigen Beschreibungen zu Celle und zur eigenen Familie, dargestellt aus der Perspektive von Kindern: „Kaffeetrinken an der Aller“ (1941) und „Lieschens Sieg“ (aus einem Brief).
Günther Goldammer rezitierte nicht nur, in einem großen Rahmen charakterisierte er das höchst problematische Leben des Dichters, indem er die wichtigsten Stationen aufzeigte: Der Sehnsucht nach Liebe, nach einem erfüllten Leben auf dem Land, nach einer Idylle standen Drogensucht, Kriminalität, Selbstmordabsicht, Tötung des Schulfreunds im abgesprochenen Duell mit aufeinander folgenden Aufenthalten in der Psychiatrie und im Zuchthaus gegenüber.
Dem großen Erzähler gelang aber auch der Welterfolg mit dem Roman „Kleiner Mann – was nun?“, der ihm ein goldenes Jahrzehnt mit seiner Frau Suse auf dem eigenen Gut Carwitz ermöglichte. Goldammer unterstrich: „ Falladas Abstürze sind denen des Ikarus vergleichbar. Er war ein Autor der Maßlosigkeit. Das Weiterlesen lohnt auf jeden Fall!“ Und dem stimmte sein Publikum zu, dankbar für diese Wiederbegegnung. Ein Tip: „Der Trinker“.

Lesung Tobias Premper:
Mit der Literatur-Lupe sehen lernen

 

„Ich fänd’s schön, wenn wir uns mal wieder treffen könnten“, sagte die Frau, die Frida hieß, und ging an den Gräbern vorüber nach Hause.“ Mit diesem Schluss der „Miniatur“ „Fünf Frauen“ endete die jüngste Lesung von Tobias Premper in der Galerie Dr. Jochim. Und vermittelte Tatsachenbeschreibung wie Textqualität in einem.


Viele Leserinnen und Leser waren gekommen, um den aus Celle stammenden Autor wieder zu hören, neugierig gemachte Literatur-Enthusiasten waren gefolgt. Denn die „Miniaturen“ Tobias Prempers beschreiben aufs genaueste Selbstbeobachtungen, Nöte, Fluchtversuche, Träume der Menschen. Sie ermöglichen Erschrecken und Lachen, fordern immer zum Innehalten auf.


Lothar Haas begrüßte als Vorsitzender der Ernst-Schulze-Gesellschaft und spannte dabei einen Bogen von dem vor 200 Jahren verstorbenen Ernst Schulze zu Tobias Premper: zwei Dichter aus Celle, die beide im Dichterraum Celle im Kanzlei-Café gewürdigt werden. Haas konnte auch daran erinnern, dass Premper 2017 mit einem skurrilen witzig-ironischen Text als Hommage Schulze geehrt hatte.


Tobias Premper stellte in seiner Lesung zunächst acht „Miniaturen“ aus seinem jüngsten Buch vor: „Ich war klein, dann wuchs ich und war größer“. Darunter waren drei, die „bestimmt nicht in Celle, sondern in Hannover“ ihren Ort hätten, so beruhigt er die Zuhörer. In den „Aristokraten“ stopft ein „Mann mit Hut“ eine Familie mit vier Übergewichtigen, die sich offensichtlich von und in einer Mülltonne etwas erhoffen, in die Tonne und schlägt den Deckel zu. In der grotesken Kurzerzählung „Anleitung, wie mit einem Tyrannen umzugehen ist“ bespritzt ein „schlaksiger Mann“ den „Tyrannen“ mit „Senf und Ketchup“ und verschwindet „im Getümmel lachender Menschen“. Zum Nachsinnen wohl sehr zu empfehlen!


Zum Vergnügen seines Publikums las Premper auch einige Kurzgeschichten aus zwei seiner weiteren Bücher, die ebenfalls im renommierten Steidl-Verlag erschienen sind: „Durch Bäume hindurch“ und „Mississippi Orangeneis Blues“. Und nicht nur das, er rezitierte auch Geschichten, die es noch nicht in einem Buch nachzulesen gibt, so die Miniatur „Der Reiher“. Sie handelt von einem Vogel, der einen Fisch fängt und ihn vor den Augen eines seinen Kaffee trinkenden Beobachters zu zerteilen versucht. Die vergeblichen Hackkünste des Vogels, der den Fisch schließlich liegen lässt, lösen im Ich etwas aus: „Nachdem ich bezahlt hatte, stand ich auf und versuchte mich ganz normal zu verhalten. Ich scheiterte kläglich.“


Die Lesung fand im Direktorenhaus statt, ehemals Magnushütte, einem Haesler-Bau. Der klare Raum korrespondierte in eigener Weise mit der gebotenen skurril-klärenden Literatur und trug zu einer sehr konzentrierten Atmosphäre bei. Die Ernst-Schulze-Gesellschaft wie das Publikum dankten herzlich.

Die Prinzessin von Zelle

Ungewöhnliches wurde im Celler Kreistagssaal geboten. Nicht Kommunalpolitik wurde diskutiert, es wurde ein Schauspiel vorgestellt, das nie geschrieben wurde. Vor mehr als 200 Jahren hatte Friedrich Schiller in seinem letzten Lebensjahr geplant, ein Drama zu verfassen mit dem Titel „Die Prinzessin von Zelle“. Dem Dichter der Klassik gelang es nicht mehr, dieses Stück zu schreiben. 1805 starb der Schwerkranke. Auf seinem Schreibtisch lagen etliche Blätter, auf denen er den Verlauf der Handlung skizziert hatte, auch mit mehreren Varianten. Welche Gedanken er mit dem Schauspiel vermitteln wollte, hatte Schiller dabei durchaus formuliert. Doch Monologe, Dialoge, Szenen für das Stück hatte er noch nicht einmal zu schreiben begonnen.
Die Ernst-Schulze-Gesellschaft hat nun dieses ungeschriebene Drama im voll besetzten Kreistagssaal dem Celler Publikum vermittelt. Aufgeführt werden konnte es ja nicht, weil Schiller keinen Dialog mehr zu Papier gebracht hat. Da das geplante Stück sich auf das Schicksal der Sophie Dorothea (1666 - 1726) beziehen sollte, die auch als „Prinzessin von Ahlden“ bekannt ist, wurde zu Beginn diese historische Person in ihrem Umfeld geschildert. Uwe Winnacker trat als Kavalier vom Celler Hof auf, in einem Kostüm vom Ende des 17. Jahrhunderts, und erzählte voll Vergnügen und mit feiner Ironie von dieser Tochter des letzten Celler Herzogs und der Eleonore d’Olbreuse, von ihrer Jugend in Celle, von ihrer Verheiratung mit dem Sohn des hannoverschen Herzogs, der schwierigen Ehe, von der Verachtung, die sie wegen der nicht ebenbürtigen Abkunft ihrer Mutter erfuhr, von ihrer Affäre mit dem Grafen Königsmarck, der Scheidung und der dreißigjährigen Verbannung nach Ahlden.
Anschließend berichtete Dr. Elke Haas davon, wie es Schiller in seiner Jugend als Sohn eines einfachen Offiziers an der Karlsschule ergangen war, welche Erniedrigungen er im Vergleich zu seinen adligen Mitschülern zu ertragen hatte und wie er einerseits mit seinen großen Dichtungen deutschlandweit Anerkennung fand, andererseits aber als Bürgerlicher selbst am Weimarer Hof gegenüber Adligen zurückgesetzt wurde. In Erinnerung brachte Haas dem Publikum auch, wie Schiller darunter litt, dass seine Frau, selbst von adliger Geburt, nach der Heirat mit ihm, dem Bürgerlichen, nicht mehr bei Hofe verkehren durfte, was sich erst änderte, als er 1802 vom Kaiser geadelt worden war.
Elke Haas arbeitete in ihrem lebendigen Vortrag heraus, wie Schiller die Sophie Dorothea als Prototyp einer Erniedrigten verstand. Er habe nicht die Realität der historischen Person Sophie Dorothea mit der Affäre Königsmarck nachbilden, sondern eine literarische Figur gestalten wollen, die sich schließlich frei entscheidet und sich von den Niedrigkeiten löst. Haas verwies auf eine Äußerung Schillers gegenüber Goethe, sobald es auf etwas rein Menschliches ankomme, sollten Geburt und Stand in ihre „völlige Nullität zurückgewiesen“ werden. Schiller habe sich gegen das Unrecht wenden und damit viele Menschen erreichen wollen.
Warum dieses Ziel gerade mit einem Theaterstück habe erreicht werden sollen, begründete Elke Haas mit Schillers Überzeugung: „Kultur heilt.“ Auf dem Theater könnten Menschen alle Emotionen unmittelbar erleben und miteinander teilen. Dafür sei eine kunstvolle Sprache in getakteten Versen notwendig. Nur so hafte das Gesagte positiv im Gedächtnis.
Unterbrochen und unterstrichen wurde dies durch eine Reihe längerer Zitate von Schiller und anderen, die drei Schülerinnen des Gymnasiums Ernestinum engagiert und mit Nachdruck vortrugen, Jacqueline McDonald, Josephine Hilpert und Jule Petersen.
Nach all dieser Vorbereitung kam dann der Originaltext des Schillerschen Dramenplans zur Geltung. Hermann Wiedenroth las zwei der vom Dichter hinterlassenen Varianten mit großer Souveränität und so einfühlsam, dass es auch bei schwierigen Passagen leicht fiel, Schillers Gedanken zu folgen. Von einem Zuhörer kam später die Äußerung, er habe mit geschlossenen Augen gelauscht. So konnte Wiedenroth die Überzeugung vermitteln, dass aus diesem Plan ein großes Theaterstück hätte werden können.
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit dem von Jule Petersen vorgetragenen Bericht eines Studenten aus dem Jahr 1803 über eine Huldigung an Schiller: Er und seine Freunde suchten ihn in Bad Lauchstädt in seiner Wohnung auf, überredeten den schon zu Bett Gegangenen, zu ihrem Fest mitzukommen, halfen ihm in die Kleider und brachten ihn im Triumph zum Festsaal, wo er mit Jubel und dem Lied „Freude, schöner Götterfunke“ begrüßt wurde, seinen Versen in der Vertonung von Beethoven.
Für manche kann diese Veranstaltung wohl ein Anstoß gewesen sein, mal wieder im Schiller zu lesen.

"Im Frühjahr 2017 hatten wir auf dem Grundstück des Landkreises, dicht an der Straße, die Ernst-Schulze-Säule aufgestellt, als „Literaturausstellung an der Straße“, auch mit Ankündigungen der Veranstaltungen. Zum Ende des Jubiläumsjahres haben wir – wie vorher abgesprochen – die Säule dem Landkreis übertragen.

Mittlerweile hat sie einen anderen Standort bekommen: im Zentrum des Grundstücks des Landkreises, an dem Weg zum Kreistagssaal, und sie ist neu beklebt worden. Oben findet sich weiterhin der Name Ernst Schulze mit den Lebensdaten. Die Hauptfläche der Säule wird vom Kopf Ernst Schulzes bestimmt, und der Bereich darunter steht der Ernst-Schulze-Gesellschaft für Informationen zur Verfügung. Etwa zwei Drittel der Gesamtfläche will der Landkreis zur Ankündigung von Kulturveranstaltungen nutzen."

"Vom 21. April bis 19. Mai war in der galerie dr.jochim eine Ausstellung

mit Entwürfen für ein Ernst-Schulze-Forum in Celle geplant. Leider kann

diese Ausstellung jetzt nicht stattfinden, weil die Leibniz Universität

Hannover ihren unverzichtbaren Beitrag aus zwingenden, unvorhersehbaren

Gründen gegenwärtig nicht erbringen kann. Wir planen, die Ausstellung zu

einem späteren Zeitpunkt nachzuholen."

 

Impressum

Ernst-Schulze-Gesellschaft

c/o Dr. Lothar Haas

Breitscheidstraße 16

29223 Celle

Tel.: 05141 - 51925

eMail-Adresse:

ernst-schulze-gesellschaft@gmx.de

 

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